Hi, ich bin Marta. Mein Herzenswunsch ist es, dass du dich und deinen Traum verwirklichst.

Voninnenheraus

Hi, ich bin Marta (35) und ich begleite Menschen auf ihrem Herzensweg. Zurück zur eigenen inneren Führung. Zum eigenen Leuchten. Zu einem Leben, das sich wirklich wahr anfühlt.

Vielleicht merkst du gerade: Du funktionierst – aber du lebst nicht wirklich. Vielleicht ruft dein Herz nach einer Freiheit, Freude und Tiefe, die du im Außen nicht findest. Oder du spürst, dass dich eigene Denk- und Verhaltensmuster zurückhalten – und du möchtest endlich verstehen, wie du sie verändern kannst.

In meiner 1:1 Begleitung arbeiten wir gemeinsam lösungsorientiert und auf Augenhöhe. Ich begleite dich dabei, mehr Klarheit über deine inneren Prozesse zu gewinnen, neue Perspektiven zu entwickeln und ins Handeln zu kommen. Was meine Arbeit dabei einzigartig macht, ist die intuitive innere Führung, die mir hilft, den Kern eines Themas zu erspüren – und ihn so ins Licht zu holen, dass sich festgefahrene Muster lösen und Raum für echtes Wachstum entsteht.

Meine Begleitung ersetzt keine Therapie und ist nicht für Menschen in akuten Krisen geeignet. Sie richtet sich an Menschen, die bereit sind, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen und aktiv ihren eigenen Weg zu gestalten.

Mein Warum

Mein Warum beginnt bereits in meiner Kindheit. Meine Mutter war gelernte Bauingenieurin – ein Weg, den ihr Vater ihr geebnet hatte. Doch ihr wahres Talent lag ganz woanders: im Nähen und Erschaffen eigener Kleider und Mäntel.

1991 flohen meine Eltern vom Kroatienkrieg nach Deutschland, wo ich im selben Jahr geboren wurde. Als ich vier Jahre alt war eröffnete meine Mutter einen kleinen Textil-Laden in Landsberg am Lech – und kreierte und verkaufte darin ihre selbstkreierten Stücke wie frische Brötchen am Morgen.

Durch sie habe ich als Kind erfahren, was es bedeutet, sich von innen heraus zu leben. Einer Arbeit nachzugehen, die nicht Leistung ist – sondern Seelen-Ausdruck

Die nicht fragt: Was wird von mir erwartet? 

Sondern: Was will durch mich in die Welt kommen?

Als sich meine Eltern wenige Jahre später trennten und mein Vater zurück nach Kroatien zog, gab meine Mutter ihren Laden auf und suchte sich einen Job im Altenheim. 

Ich war noch jung – aber ich spürte, was mit ihr geschah, als sie ihr inneres Leuchten dimmen musste, um „hineinzupassen“. Diese Erfahrung prägte mich tief. Und sie lebte wie eine vergessene Melodie in meinem Unterbewusstsein weiter. 

Auf der Suche nach meiner eigenen Herzensaufgabe landete ich immer wieder in Jobs, in denen ich mich gefangen fühlte. Denn nach kürzester Zeit meldete sich immer wieder dieser innere Ruf: Das ist es immer noch nicht! Da ist noch mehr!

Ich meditierte fast täglich, las unzählige Selbsthilfebücher und schrieb mehrere Journals voll in der Hoffnung, endlich aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Aber nichts half wirklich. Dieses Muster saß einfach zu tief. 

Ich sprang weiterhin aus einer Jobkrise zur nächsten – bis ich nicht mehr konnte. Ohnmachtsanfalle, Panikattacken und tiefe Erschöpfungsphasen trieben mich letztendlich zur Therapie, mit der Frage: 

Warum kann ich nicht einfach einem normalen Job nachgehen, ohne nach kurzer Zeit in diesen Widerstand und tiefste Erschöpfungszustände zu fallen? 

Warum sehne ich mich so sehr nach einer Freiheit, die ich da draußen nicht finden kann?

Was will dieser innere Ruf mir nur sagen?

Als ich begann, meinem inneren Ruf zu folgen ...

„Es tut so weh, weil du gegen dich selbst ankämpfst. 

Vertraue deinen Gefühlen. 

Erlaube dir, deinen eigenen Weg zu gehen. 

Hier hast du meine Erlaubnis.“, 

antwortete mir meine Therapeutin auf meine Fragen. 

 

Diese Worte veränderten alles. Weil sie das Gegenteil von dem waren, was ich gelernt hatte:

„Du musst hart arbeiten, um wertvoll zu sein.“ „Du musst etwas leisten, um jemand zu sein.“ „Du musst etwas mit Wirtschaft machen – Künstler*innen haben keine Zukunft“ „Das Herz hat in der Arbeit nichts verloren.“ 

Mir wurde klar, dass ich mich jahrelang von internalisierten Stimmen in meinem Kopf durchs Leben lenken ließ. Natürlich fühlte sich das nicht nach meinem Leben an!

Und zum ersten Mal fragte ich mich: 

Was sagt eigentlich meine eigene Stimme? Woran glaube ich? Was ist meine Wahrheit?

So begann mein Erinnern. An das, wer ich wirklich war. Jenseits der Konventionen, Normen und Indoktrinierungen. Ich setzte mich tief mit meiner Vergangenheit, Glaubensmustern und alten Wunden auseinander – und gewann so immer mehr Zugang zu meiner eigenen Tiefe und inneren Führung. 

Ich hörte meine innere Stimme immer klarer, die mir flüsterte: 

Du musst den Job und allgemein das Leben, das du suchst, von innen heraus erschaffen. Sei zuerst im Inneren das, was du erfahren willst, bevor du es im Außen erfahren kannst. 

Mein Weg hierher

So sprang ich mit Beginn der Corona-Pandemie ins Ungewisse und startete meine Vollzeit-Selbstständigkeit – zunächst als Freelance Texterin, dann als Webdesignerin, beides im Bereich Persönlichkeitsentwicklung. Das Thema authentische Sichtbarkeit begleitet mich also schon eine Weile.

Aber was mich noch viel tiefer prägte und in tiefe Verbindung zu mir selbst und meiner Herzensaufgabe führte, war die Gründung meines Blogs „Voninnenheraus“, mit dem unzählige gleichgesinnte Menschen in mein Leben kamen. 

Aus der Lockdown-Phase entstanden die „Soultalks“ – 1:1 Gespräche von Herz zu Herz, die ich damals online kostenfrei für alle anbot, die sich nach Tiefe und Verbindung sehnten. Diese Gespräche erfüllten mich zutiefst und führten mich in meine herzzentrierte Aufgabe, Menschen auf einer tieferen Ebene zu begleiten. 

Endlich sah ich meinen Weg klar vor mir – und mein ganzes Leben begann sich neu zu fügen. Was nicht mehr meiner Wahrheit und Vision entsprach, fiel ab. Ich zog um, heiratete und ich fand mein Zuhause. 

2024 schloss ich meine Ausbildung zum systemischen Coach ab, um meine „innere Werkzeugkiste“ zu erweitern. Doch dann wurde ich Mutter und das Leben warf mich erneut in eine tiefe Wandlungsphase, die mich letztendlich noch tiefer in die Liebe brachte…

Heute spüre ich den starken Ruf, Menschen auf einer tiefen Ebene von Herz zu Herz zu begleiten. Ich weiß: Wenn wir aufhören uns anzupassen, beginnt das Leben sich uns anzupassen. 

Das habe ich selbst erfahren. Und genau das möchte ich weitergeben – durch meine Inhalte, und vor allem in der persönlichen Begleitung.

Meine Haltung

Ich glaube fest an den unversehrten Kern in jedem Menschen.

In meiner Arbeit sage ich dir nicht, welchen Weg du gehen sollst, wie du sein sollst oder was du verändern musst. Ich erinnere dich durch gezielte Fragen, Selbstverbindungs-Methoden und intuitive Herzensimpulse nur an das, was du tief in dir längst weißt – und begleite dich sanft dabei, diesem inneren Wissen zu vertrauen und ihm zu folgen.

In unseren Sessions begegne ich dir nicht als „Coach“ – sondern als Mensch. Von Herz zu Herz. 

Denn ich glaube: Du trägst alles, was du suchst, bereits in dir. Meine Aufgabe ist es nicht, dir den Weg zu zeigen – sondern dich daran zu erinnern, dass dein Herz ihn längst kennt. 

 

Du spürst die Resonanz?

Dann schreib mir gerne! Ich freue mich, dich kennenzulernen. 

Marta